Diese Welt, unsere Welt.
Was ist das für eine Welt?
Welche Rolle spielen wir?
In was für einer Welt wollen wir leben?
In was für einer Welt werden wir leben?
Können oder müssen wir sogar etwas tun?

Diese und viele weitere Fragen beschäftigen zur Zeit viele, uns liessen sie nicht los und so sprachen wir darüber. Immer öfter, immer mehr. Der große und überwältigende Flüchtlingsstrom rüttelte uns dann endgültig wach.

Uns wurde klar: Wir müssen etwas tun. Wir wollen das so nicht. Wir wollen keinen Fremdenhass, keine Intoleranz, keine Angst vor dem Unbekannten, keinen Rassismus, keine Verfolgung, keinen Krieg, keine soziale Ungerechtigkeit – die Liste könnte ellenlang sein.

Doch was wollen wir? Was wünschen wir uns für unsere Zukunft in einer so schwierigen Zeit? Erkenntnis, Zusammenhalt, Empathie, alternatives Miteinander, ganzheitliches Denken und vor allem Toleranz. Und das fängt für uns im kleinen an, denn die Phrase „Ich alleine kann ja doch nichts tun“ ist ja wohl kaum mehr Zeit gemäß. Wir glauben fest daran, dass ein positiver und offener Umgang miteinander ein erster Schritt in eine bessere Welt ist. Haltet uns für naiv, aber wir glauben wie der Dalai Lama an eine säkulare Ethik, an eine jedem Menschen angeborene Empathie, die über jeglicher Religion, Glaube und Kultur steht. Diese bewusst zu machen und zu stärken sehen wir als unsere Aufgabe, unser kleiner Ansatz, damit ein harmonisches Miteinander grenzenlos funktioniert.

Unsere Hauptaufgabe und der Zweck allen Handelns ist daher die Inklusion von Geflüchteten, in Form von gemeinsamen Kochaktionen, Solidaritätsevents und damit verbundenen Spendensammlungen, der Verteilung dieser bis hin zur Ermöglichung kleiner, individueller Träume. Parallel zur aktiven Flüchtlingshilfe betreiben wir eine Homepage und Facebookseite, auf denen wir unsere Erfolge, hilfreiche Informationen und Links öffentlich teilen, um auch andere von der Macht der Empathie zu überzeugen.